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Informatik (B.Sc.)

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Informatik (B.Sc.)

Unser Studiengang für alle IT-Spezialisten von morgen


Mithilfe des neuen Studiengangs Informatik (B.Sc.) werden Sie bei uns zum Spezialisten für allgemeine Informatik. Die gewonnenen Kenntnisse und Fähigkeiten machen Sie so zu einem gefragten Experten für Informationsverarbeitung in Industrie und Wissenschaft.

Sowohl in der theoretischen als auch in der praktischen Informatik erhalten Sie die nötigen Kernkompetenzen, die Sie später in der Arbeitswelt unverzichtbar machen.  

Alle diese Teilbereiche erwarten unsere Studierenden in der praktischen Informatik:

  • Programmierung
  • Algorithmen und Datenstrukturen
  • Softwaretechnik
  • Datenbanksysteme
  • Datenmanagementsysteme

Diese Anwendungskenntnisse verbinden sich mit den Basics der theoretischen Informatik und schärfen so Ihr Profil und Skillset für IT-Systeme, Software und deren Erstellung.
 

Gelerntes sofort anwenden und umsetzen


Durch die integrierte Projektwerkstatt lernen Sie in den ersten drei Semestern bereits, das Gelernte einfach umzusetzen. Dabei behandeln Sie folgende Arbeitsfelder:

  • Betriebssysteme, Netzwerke und Softwaretechniken
  • Analyse heterogener IT-Landschaften mittels informationstechnischer Methoden, Werkzeuge und Systeme
  • Bewertung und Integration neuer Systeme unter rechtlichen Vorgaben
  • Interdisziplinäre Team- und Führungsaufgaben mit Datenanalysten, Wirtschaftswissenschaftlern, Mathematikern, Naturwissenschaftlern oder Ingenieuren
  • Entwicklung, Anwendung und Vertrieb

Dank der zusätzlich erworbenen Schnittstellenkompetenz zu BWL und den Ingenieurwissenschaften werden unsere Studierenden ganz einfach die IT-Spezialisten von morgen. So setzen Sie Ihre persönlichen Karriereimpulse.

Dabei bleibt unser Credo auch in diesem neuen Studiengang bestehen.
Wer an der AKAD studiert, studiert flexibel, individuell und effizient.

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Das Fernstudium Informatik - das sollten Sie wissen!

Die Informatik zählt bundesweit zu den am häufigsten gewählten Studienrichtungen. Denn Absolventen dieses Studienganges sind aufgrund ihres Fachwissens und ihrer vielseitigen Einsetzbarkeit in der Wirtschaft gefragt. Wer allerdings Informatik berufsbegleitend studieren möchte, muss oft erkennen, dass dies aus zeitlich-organisatorischen Gründen schwer realisierbar ist. Fernuniversitäten, die über eine staatliche Anerkennung verfügen, versuchen in diesem Punkt Abhilfe zu schaffen. Dieser Beitrag informiert über Kosten, Dauer sowie Spezialisierungsmöglichkeiten einer universitären Fern-Berufsausbildung und zieht Vergleiche zu jenen Studenten, welche an einer Präsenz-Universität Informatik studieren.

Was versteht man unter Informatik?

Die im allgemeinen Sprachgebrauch meist als IT (Information-Technology) bezeichnete Informatik umfasst die Lehre von der Speicherung, Verarbeitung und Übertragung von Daten bzw. Informationen durch Programmierung digitaler Rechnersysteme mit Hilfe von Programmiersprachen. Das Fachgebiet der Informatik umfasst die Theoretische Informatik, Technische Informatik, Praktische Informatik sowie die Angewandte Informatik.

Was beinhaltet ein Fernstudium Informatik?

Ein meist berufsbegleitend aufgenommenes Fernstudium der Informatik vermittelt alle nötigen Fachkenntnisse im IT-Bereich und bereitet gezielt auf die spezifischen Anforderungen der Branche vor. Gepusht unter anderem von der fortschreitenden Digitalisierung, entwickelt sich die Informatik heute in beeindruckender Weise und bringt laufend neue Technologien und Anwendungen hervor, was eine fokussierte Berufsausbildung nachdrängender IT-Fachkräfte dringend erforderlich macht. Wer online Informatik zu studieren beginnt, lernt je nach gewählter Studienrichtung zunächst die wichtigsten informationstechnischen Grundlagen und Programmiersprachen und spezialisiert sich danach meist auf einen bestimmten Bereich, was im Regelfall die ohnehin schon guten Berufsaussichten weiter erhöht.

Welche Studienrichtung der Informatik ist für mich geeignet?

Leider ist es nicht möglich, diesbezüglich eine allgemein gültige Empfehlung zu formulieren, zu verschieden sind die individuellen Interessen und Neigungen der einzelnen Lehrgangsteilnehmer. Wer Informatik studieren möchte, dem stehen folgende Studienfächer zur Auswahl:

Wirtschaftsinformatik
Der Begriff bezeichnet die wissenschaftliche Lehre von der Planung, Entwicklung und Anwendung informations- und kommunikationsorientierter digitaler Systeme zwecks Erreichung ökonomischer bzw. unternehmerischer Zielsetzungen. Die Fachrichtung Wirtschaftsinformatik ist als interdisziplinäres Fernstudium berufsbegleitend konzipiert, um von der technikaffinen Kernlehre der Informatik eine Brücke zur wirtschaftswissenschaftlichen Fachrichtung zu schlagen und solcherart nicht nur eine kompetenzbezogene Breitenwirkung, sondern auch einen verstärkt praxisorientierten Tiefenbezug klassischer Informatikinhalte zu erreichen.  

Ingenieurinformatik (Technische Informatik)
Beim Studiengang der Ingenieur-Informatik ist der Name Programm, denn es handelt sich um eine Verschränkung der Fachbereiche Ingenieurwissenschaften und Informatik. In der Ausprägung als Fernstudium hat die Fachrichtung Ingenieurinformatik oftmals eine Verbesserung der Berufschancen durch einen akademischen Master-Titel zum Ziel, wobei sich dieser dank seiner langfristigen Ausrichtung ganzheitlich in die Berufsausbildung Erwachsener integrieren lässt. Das "Aushängeschild" der technischen Informatik ist die sogenannte Künstliche Intelligenz (KI), deren Zielsetzung unter anderem darin besteht, Maschinen durch Programmierung "intelligenter" Algorithmen und Data-Science Prozessen zu einfachen Lern- und Problemlösungskompetenzen zu befähigen.

Praktische Informatik (Angewandte Informatik)
Das Fernstudium "Angewandte Informatik" gehört zu jenen Studiengängen, die in jüngerer Vergangenheit im Fachbereich der Erwachsenenbildung positiv in Erscheinung getreten sind. Die innovativen Studieninhalte richten sich in erster Linie an berufstätige Personen der Verwaltungsebene, die deshalb Informatik studieren, weil sie ihre im Fachbereich erworbenen kaufmännisch-organisatorischen Kenntnisse durch eine umfassende Kompetenz als IT-Spezialist auf wissenschaftlichem Level ergänzen möchten. Das gegenständliche Studienfach tritt in diesem Zusammenhang interdisziplinär auf und punktet durch seine praxisgerechten Studieninhalte vor allem bei jenen Erwachsenen, die an der Fernhochschule berufsbegleitend Informatik studieren möchten.

Medieninformatik
Die Medieninformatik existiert seit den frühen 1990er-Jahren des vorigen Jahrhunderts und präsentiert sich somit innerhalb der schnelllebigen Welt der Informatik als etablierte Möglichkeit, Informatik zu studieren. Wie der Name andeutet, prägen multi-mediale Softwareanwendungen, Technologien und Plattformen diesen Fachbereich der Informatik, tiefgreifende praxisbezogene Kenntnisse des Social-Media Umfeldes einschließlich diesbezüglicher Strategien und Kampagnen sind daher für einen Medien-Informatiker Pflicht. Als Belohnung winkt nicht nur ein international anerkannter Bachelor- oder Master-Abschluss sondern auch die in Wirtschafts-, Marketing- und IT-Kreisen begehrte Zusatzqualifikation, als IT- und Medien-Spezialist komplexe Fachthemen wie die Erstellung von Computer-Algorithmen mit Social-Media Kanälen und Netzwerken künstlich zu verknüpfen und somit breitenwirksam darstellen zu können.

Warum Informatik studieren?

Die Informatik repräsentiert heute eines der interessantesten und vielseitigsten Studieninhalte. Denn in praktisch allen wirtschaftlichen und technischen Bereichen sowie in Forschung und Lehre geht ohne IT so gut wie nichts. Ob Maschinen- und Anlagenbau, Verkehrswesen, Medizin oder Betriebswirtschaft, entweder schafft die IT als selbständiges Profit-Center (z.B. im IT-Projektmanagement und in der Softwareentwicklung) zahlreiche Arbeitsplätze und beschleunigt betriebliche Leistungsprozesse oder die Informatik ist - wie in der IT-Security - ein unverzichtbarer Systemträger. Moderne Informatik ist sowohl als Anwendungs-, wie auch als Grundlagendisziplin aufzufassen, sie beeinflusst in wirtschaftlicher, technischer und organisatorischer Hinsicht Konzeption, Erstellung und Nutzung von IT-Systemen, Plattformen und Environments. So stehen denjenigen, die Informatik studieren, auch abseits einer traditionellen Laufbahn in der Softwareentwicklung zahlreiche berufliche Möglichkeiten offen, die von Positionen in der IT-Netzwerktechnik und IT-Security sowie der System- bzw. Big-Data-Analyse bis zu einer Karriere im IT-Projekt- und Informationsmanagement reichen.

Über welchen Nutzwert verfügt die Informatik?

Die Lehre der Informatik beschäftigt sich mit der Konzeption und Entwicklung grundlegender sowie anwendungsspezifischer Methoden bzw. softwarebasierter Lösungen und Programmiersprachen zur Bewältigung konkret definierter Herausforderungen in der realen sowie in der virtuellen Online-Welt. Dabei geht es unter anderem um die Implementierung flexibler Datenstrukturen sowie dynamischer und zuverlässiger Datenzugriffsmöglichkeiten im Rahmen der Erfassung, Verarbeitung, Verwaltung und Speicherung von Kundenstamm- und Transaktionsdaten sowie der Abwicklung des mit diesen Aufgaben einhergehenden Datentransfers.

Spezielle Pflichtenkreise der Informatik bestehen darüber hinaus in der Konzeption, Entwicklung und Betreuung leistungsstarker Software-Anwendungen für Beauskunftungs-, Buchungs- und Herstellungs- bzw. Montagezwecke (algorithmen-gesteuerte Fertigungsroboter) in Gewerbe, Handel und Industrie. Komplexe IT-Plattformen und Management-Systeme bilden sämtliche Geschäftsprozess- und Wertschöpfungsketten eines Unternehmens ab, filtern im Wege des Big-Data Mining große Datenmengen und liefern auf Knopfdruck aussagekräftige Entscheidungsunterlagen für das Management. Als praktische Beispiele können komplexe Informationsmanagement-Systeme (MIS) sowie betriebliche Ressourcenplanungs-Systeme (Enterprise Ressource Planning System - ERP) angeführt werden.

Warum sollte man programmieren lernen?

Als Anstoß, sich mit Software-Entwicklung zu beschäftigen, dient oft eine Vision oder eine konkrete Idee, die in die Realität übertragen werden soll. Viele Mitarbeiter gelangen auch vom hobbymäßigen Programmieren von Computerspielen über die firmeninterne berufliche Weiterbildung in die Software-Entwicklung. Bekleidet man eine leitende Funktion im Schnittstellenbereich der IT, etwa Organisator oder IT-Leiter, so ist ebenfalls zu empfehlen, sich etwas in die Geheimnisse der Software-Programmierung einzuarbeiten, um mit Software-Entwicklern in deren eigener "Sprache" kommunizieren zu können. Schlussendlich sind die Einstiegsgehälter für engagierte Software-Ingenieure hierzulande als durchaus ansprechend zu bewerten.

Ist es schwierig, ein Fernstudium in Informatik zu absolvieren?

Hier kann der Wille des Studenten viel bewegen, denn ohne echte Begeisterung für die Informatik sowie die Bereitschaft, sich eventuell fehlende, aber dringend benötigte Vorkenntnisse bereits in der Anfangsphase des Studiums durch Weiterbildung anzueignen, wird die Luft für den angehenden Informatiker schnell dünn werden. Denn ein Fernstudium der Informatik verlangt dem Bildungswilligen vor allem dann, wenn dieser Informatik berufsbegleitend studieren möchte, einiges ab. Neben der Anforderung, einerseits theoretisch bzw. künstlich-abstrakt, andererseits logisch und ganzheitlich zu denken und dabei auch noch eine gewisse technische Begabung aufzuweisen, ist auch ein Höchstmaß an Durchhaltevermögen und Ausdauer für den Studienerfolg unerlässlich.  

Wie lange dauert ein Fernstudium der Informatik?

Die Regelstudienzeit für den Bachelor der Informatik liegt bei 6 - 8 Semestern, jene für den Master bei zusätzlichen 2 bis 4 Semestern. Studiert man berufsbegleitend, ist also neben dem Studium voll berufstätig, sollte eine entsprechend längere Studienzeit einkalkuliert werden, ähnliches gilt für eventuelle Spezialisierungen und fachliche Vertiefungen im Rahmen der beruflichen Weiterbildung.

Wie kann ein Fernstudium der Informatik berufsbegleitend aufgenommen werden?

Dem Wunsch, in berufsbegleitender Form Informatik zu studieren, kann auf unterschiedliche Weise Ausdruck verliehen werden. Allerdings beschreitet man hinsichtlich des Lernstoffes als Berufstätiger denselben Weg zu akademischen Weihen (über den Bachelor zum Master und dann weiter zum Diplom) wie als "professioneller" Student. Lediglich der organisatorische Kursablauf ist bei werktätigen Fernstudenten theoretisch ein anderer, da beim Informatik studieren auf die Berufstätigkeit terminlich Rücksicht genommen wird. Beim Fernstudium der Informatik herrscht erhöhte Flexibilität, um die angehenden "ITler" nicht künstlich unter Druck zu setzen. Das solcherart an die Bedürfnisse berufstätiger Menschen angepasste Lehrgangsangebot wird offensichtlich gerne angenommen, da Abends- und Wochenend-Studientermine regelmäßig völlig ausgebucht sind. Junge Studenten, die sich zwischen der Ausbildung im Betrieb und einem akademisch ausgerichteten Studium nicht entscheiden können, sollten einen dualen Bildungsweg bis zum Bachelor der Informatik in Betracht ziehen.

Informatik Präsenzstudium vs. Informatik Fernstudium - welche Unterschiede bestehen?

Beim Fernstudium wird es berufstätigen Personen ermöglicht, ihr persönliches Lerntempo an die eigenen Bedürfnisse flexibel anzupassen, wobei der orts- und zeitunabhängige Charakter moderner Fernstudiengänge dieser Strategie perfekt entgegenkommt. Neben der Flexibilität des Fernstudiums besteht auch der Vorteil, dass aufgrund des Wegfalls der Präsenzphasen gegenüber einem Studium an einer Präsenz-Uni ein geringeres finanzielles Engagement erforderlich ist. Vorlesungen, Seminare und Tutorials finden in terminlicher Abstimmung mit dem Vortragenden statt und können bei Verhinderung eines Dozenten jederzeit verschoben werden. Auch gibt es für die Aufnahme eines Informatik-Studiums keinen festen Starttermin, ein Einstieg ist jederzeit möglich, was für Berufstätige ideal ist. Klausuren werden vom Studierenden dann geschrieben, wenn dieser dazu bereit ist.

Wie funktioniert ein Fernstudium der Informatik?

Ein Fernstudium der Informatik wird meist berufsbegleitend als Fernlehrgang durchgeführt, dessen erfolgreiche Absolvierung nicht an eine bestimmte Ausbildungsstätte gebunden ist. Der akademisch-universitäre Abschluss wird über eine Internetverbindung von zu Hause oder von einem beliebigen Ort aus erworben, theoretisch ist auch ein postalisches Studium möglich. Daher ist dieser Lehrgangstyp als berufsbegleitendes Studium ideal, denn das Lernen, Bearbeiten von Aufgaben und das Schreiben der Klausuren erfolgt bei nahezu freier Zeiteinteilung.

Für wen ist ein Informatik-Fernstudium geeignet?

Dass der zukünftige Informatiker technikaffin ist, Intelligenz besitzt, logisch zu denken vermag, Vertiefungen seines Wissens anstrebt und auch vor höherer Mathematik oder komplexer Programmierlogik nicht zurückschreckt, sollte wohl selbstverständlich sein. Des Weiteren sind optimales Zeitmanagement, eine starke Motivation sowie viel Fleiß und Selbstdisziplin von Vorteil, um mit Erfolg Informatik zu studieren. Wer bereits in der IT tätig ist und nach einer Möglichkeit sucht, als IT-Spezialist Karriere zu machen, sollte die Option, ein Fernstudium der Informatik berufsbegleitend zu absolvieren, ohne Zögern ergreifen.

Wie sind meine Karrierechancen nach einem Informatikstudium?

Absolventen der Studienrichtung Informatik haben generell gute Berufsaussichten, denn ohne IT-Spezialisten geht heute in Wirtschaft, Technik und öffentlicher Verwaltung nichts mehr. Dank ihres einerseits spezialisierten und andererseits auch breit gestreuten Fachwissens sind Informatiker in vielen Bereichen und Branchen einsetzbar. Klassische Aufgabengebiete sind etwa Software-Engineering / Software-Entwicklung, Big Data und Data Science-Projekte, Prozessautomatisierung und Systemanalyse sowie IT-Projektmanagement, Prozess- und Informationsmanagement sowie IT-Security. Informatiker, die berufsbegleitend einen akademischen Grad erlangt haben, sind nicht nur in rechtlicher Sicht den Absolventen eines Präsenzstudiums gleichgestellt. Denn berufstätige ehemalige Fernstudenten können bei Vorstellungsgesprächen neben ihrer allgemeinen Berufserfahrung auch auf fernstudienbedingt unter Beweis gestellte Tugenden wie Selbstdisziplin, Willensstärke und Ausdauer verweisen.

Wann lohnt es sich, Informatik berufsbegleitend zu studieren?

Beruflich top ausgebildet zu sein ist nach allgemeiner Fachmeinung die beste Strategie gegen Arbeitslosigkeit und schlecht bezahlte Dienstverhältnisse. Berufsbegleitend Informatik zu studieren, kann sich somit mehr als auszahlen. So genießen Inhaber eines Bachelor-Abschlusses ein wesentlich höheres Einstiegsgehalt als Nicht-Akademiker, eine Entwicklung, die sich quer durch alle Branchen beobachten lässt. Bei einem eventuellen späteren Wechsel des Arbeitsplatzes hat der Träger eines Master- oder Bachelor-Titels auch dann gute Karten, wenn die Lage am Arbeitsmarkt nicht optimal sein sollte. Schließlich gibt es zahlreiche gehaltlich attraktive berufliche Positionen, bei denen ein akademischer Grad ein grundsätzliches Einstellungserfordernis darstellt. Da erscheint es auch logisch, dass der erfolgreiche Abschluss eines Studiums an einer Hochschule die Grundvoraussetzung für eine wissenschaftliche Laufbahn darstellt.

Wie ist ein Informatik-Fernstudium zum Bachelor aufgebaut?

Die Hochschulstudiengänge der einzelnen Studienrichtungen sind in Module unterteilt, welche jeweils als akademisch einheitliche Lehrveranstaltungen konzipiert sind. Dabei kann es sich um eine Vorlesung, ein Seminar, einen Übungs-Workshop oder ein komplettes Praktikum handeln. Für jedes erfolgreich abgeschlossene Modul erhält der Student eine bestimmte Anzahl an Leistungspunkten, sogenannter ECTS-Credits, eine Art Token, die nach dem Schema des European-Crédit-Transfer-Systems (ECTS) vergeben werden. Die Anzahl dieser von jeder Fernhochschule in der EU anerkannten Credits hängt vom Komplexitätsgrad, dem Arbeitsumfang sowie dem fachlichen Schwierigkeitsgrad der abgeschlossenen Moduleinheit ab. Jedes dieser Modulelemente, wie auch alle ECTS-Credits, die während des Studienjahres gesammelt wurden, fließen in die finale Studienbeurteilung des Teilnehmers ein.  

Wie ist ein Informatik-Fernstudium zum Master strukturiert?

Hier wird zwischen einem konsekutiven Master-Studium und einem nicht-konsekutiven Studium unterschieden. Das konsekutive Studium baut hinsichtlich der Vertiefungen der Lehrinhalte auf dem absolvierten Informatik-Fernstudium zum Bachelor auf. Das Informatik-Fernstudium zum Master unterscheidet sich damit von anderen Studienlehrgängen zur Weiterbildung, die vom Lehrstoff her auch eine Bachelor-fremde Struktur und Gliederung aufweisen können. Das modulare Beurteilungs-Schema des Bachelor-Studiums einschließlich der Verwendung von ECTS-Credits findet sinngemäß auch beim Informatik-Fernstudium zum Master Anwendung.

Was kostet ein Fernstudium Informatik?

Die Studiengebühren für eine Informatik-Fernhochschule unterscheiden sich generell je nach gewähltem Studiengang bzw. Abschlussart und aktueller Semester-Zahl, zusätzlich fällt noch eine Prüfungsgebühr an, deren Höhe im Einzelfall zu erfragen ist. Konkret belaufen sich die Monatsgebühren für ein Informatik-Fernstudium zum Bachelor auf etwa 250 bis 400 Euro. Für die Regelstudienzeit bei einem Masterstudium fallen je nachdem, ob es sich um eine öffentliche Präsenz-Hochschule (moderate Studiengebühren) oder um ein privates Fernstudium der Informatik (hochpreisiger) handelt, zwischen 1.600 und 14.000 Euro jährlich an.  

Welche Spezialisierungsmöglichkeiten gibt es beim Informatik-Studium?

Eine Spezialisierung kann z.B. je nach Studiengang bzw. gewählten Studienfächern erfolgen:
- IT-Management
- IT-Projektmanagement
- Wirtschaftsinformatik
- Medieninformatik
- Bioinformatik
- Data Science einschließlich künstlicher Intelligenz (KI)
- IT-Sicherheit
- Netzwerktechnik
- Geoinformatik
- Angewandte Informatik
- Technische Informatik

Wieviel verdient ein Informatik-Absolvent?

Das Einkommen eines Informatikers hängt unter anderem von der Art seiner Tätigkeit (freiberuflich oder angestellt) dem Aufgabengebiet bzw. Tätigkeitsfeld sowie der Branche des Auftraggebers ab. Das durchschnittliche Einstiegsgehalt liegt bei etwa 3.500 Euro brutto monatlich, nach erfolgter Einarbeitung bzw. mit steigender Projekterfahrung kann der Verdienst schnell auf über 10.000 Euro brutto hochschnellen, vor allem dann, wenn neben dem Programmieren bzw. der Softwareentwicklung auch qualifizierte IT-Beratung angeboten wird.

Wann kann ich ein Informatikstudium aufnehmen?

Bei einem Fernhochschullehrgang kann sofort damit begonnen werden, berufsbegleitend Informatik zu studieren, denn verbindliche Einschreibungsfristen sind an einer Fernuni nicht üblich. Handelt es sich um ein Präsenzstudium, richten sich die Immatrikulationsfristen sowie die Vorlesungstermine nach dem Semester-Studienplan der jeweiligen Hochschule.

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